baumit-selbermachen.de

Baumit-Logo baumit-selbermachen.de

Anfrage erfolgreich versendet!

Wir werden uns in den nächsten Tagen mit Ihnen in Verbindung setzen.

Anfrage konnte nicht versendet werden.

Sie können den Versand später noch einmal versuchen oder sich mit uns telefonisch in Verbindung setzen.

Unsere Hotline: +49 (0) 1805 / 648228*

*(0,14 EUR/Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise max. 0,42 EUR/Minute, Tarife aus dem Ausland können abweichen.)

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf

Haben Sie Fragen zu unseren Produkten oder Anregungen zu unserer Website? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

Bitte beachten Sie bzgl. der Kontaktaufnahme unsere Datenschutzerklärung.


Rufen Sie uns an

Unsere Hotline: +49 (0) 1805 / 648228*

*(0,14 EUR/Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise max. 0,42 EUR/Minute, Tarife aus dem Ausland können abweichen.)

Löcher und Ausbrüche schließen

Löcher und Ausbrüche schließen

Löcher und Ausbrüche schließen

Einfach

5 - 10 Minuten

Checkliste

Werkzeug

  • Stuckateurspachtel
  • Stukkateurspachtel

    • Mörtel, Spachtel oder Gips an Wand und Decken

      Eine Stukkateurspachtel hat ein im Vergleich zur Maurerkelle kurzes Metallblatt. Dadurch wird ein gezieltes Auftragen von Mörtel, Spachteln oder Gips, zum Beispiel zum Schließen von Dübellöchern, Spalten oder Rissen, erleichtert.

      Mit leicht abgerundeten Ecken an der Abzugskanten kann man die Bildung von Graten reduzieren und dadurch eventuelle, anschließende Schleifarbeiten verhindern.

  • Mörtelkübel
  • Mörtelkübel

    • Grundsolide Mörtel anrühren

      Zum Anrühren von Putzen und Mörteln ist ein Mörtelkübel unerlässlich.

      Für einen 25 kg Sack ist ein 65 ltr. Mörtelkübel gut geeignet und bietet ausreichend Platz. Möchten Sie 2 Säcke gleichzeitig anrühren empfehlen wir einen 90 ltr. Kübel.

      Damit Sie mit dem Rührquirl eine homogene, knötchenfreie Mischung herstellen können, ist ein runder Mörtelkübel sehr empfehlenswert.

    • Robuster und langlebiger

      Neben den schwarzen Mörtelkübeln gibt es auch noch die blauen Mörtelkübel.

      Diese sind aus frostbeständigem Kunststoff und deutlich stabiler als die schwarzen Kübel. Besonders auf Baustellen, auf denen Material mit Seilzug oder sogar Kran auf das Gerüst gehoben wird, sind diese GS-geprüften Kübel zu empfehlen.

Der Untergrund muss trocken, rissfrei und frei von trennenden Bestandteilen (Schalöl, Staub o. ä.) sein. Alle Arbeiten dürfen nur bei Temperaturen von mindestens 5 °C ausgeführt werden. Diese Temperatur wird an der Oberfläche des zu verputzenden Bauteils genommen und gilt auch für die ersten Trocknungstage.

 

1. Löcher und Ausbrüche größer 5 mm

Bevor Sie mit dem Grundieren oder Verputzen beginnen, sind zuvor eventuell Löcher oder offene Steinfugen mit Putz zu verschließen.

Damit sind alle Spalten mit einer Breite von größer 5 mm gemeint sowie Vertiefungen bzw. Löcher mit einer Tiefe von mehr als 5 mm. 

2. Putzmörtel anrühren

Rühren Sie den Putz oder Putzmörtel nach den Angaben auf der Sackrückseite an.

3. Löcher und Ausbrüche schließen

Füllen Sie im Anschluss die Löcher und Ausbrüche oberflächenbündig mit dem frischen Mörtel auf. 

Bevor Sie mit den Putz- oder Grundierarbeiten fortfahren, sollte der Mörtel komplett durchgetrocknet sein. Je nach Witterung und Temperatur sollten sie mindestens 3 Tage warten und die Fläche vor Feuchtigkeit schützen.

Weiterführende Inhalte

Fragen und Antworten

Was kann passieren, wenn man auf stark saugenden Untergründen keine Vorbehandlung durchführt?

Mineralische Putze, wie Kalkzement-, Zement- oder auch Kalkputze werden mit Wasser angerührt. Durch eine Reaktion im Putz kommt es zur Verfestigung. Wird dem Putz durch stark saugende Untergründe, aber auch durch hohe Temperaturen, Wind oder zu starke Sonneneinstrahlung zu schnell das Anmachwasser entzogen, reicht das Restwasser eventuell nicht mehr aus, um die Erhärtung vollständig abzuschließen. Dadurch erreicht der Putz nicht die benötigte Festigkeit. Dies können Sie an einem Absanden an der Oberfläche erkennen, d. h. beim Abwischen der Putzfläche mit der Hand bemerken Sie ein herunterrieseln von Putzmaterial. Ebenfalls lässt sich eine geringere Festigkeit beobachten, wenn man mit einem Schraubenzieher o. ä. den Putz aufkratzt. Erfahrene Putzer sprechen vom Verbrennen des Putzes. Häufig kommt es dabei auch zu Schwindrissen in der Putzoberfläche.


Warum muss der Außenputz zweilagig verarbeitet werden?

Zement verliert während der Abtrocknung an Volumen, d.h. der Zement schwindet. Dadurch kann es zu feinen Haarrissen in der Putzlage kommen. Dies wird umso deutlicher erkennbar, je dicker die Putzlage ist. Dabei wird die Funktion des Außenputzes durch diese feinen Haarrisse nicht beeinträchtigt. Sie werden mit der 2. Putzlage komplett abgedeckt. Da der Oberputz häufig nur mit einer geringen Putzdicke aufgebracht wird, hat die Schwindung in dieser zweiten Lage keine Auswirkungen.

Warum darf ein Kalkzementputz nur maximal 20 mm in einer Putzlage aufgetragen werden?

Auch hier ist das Schwindverhalten des Zementes der Hauptgrund. Ab einer Auftragsstärke von mehr als 20 mm kommt es häufig zu Rissen in der Putzlage, welche die Breite von Haarrissen deutlich übersteigen. Neben den deutlich sichtbaren Rissen ist auch die Schutzfunktion beeinträchtigt. Desweiteren kann es passieren, dass das Gewicht des frischen Putzes die Haftfähigkeit am Untergrund übersteigt und der frische Putz von der Wand rutscht.

Frage stellen