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Wasserdurchlässiges Verlegen

Platten drainfähig (wasserdurchlässig) verlegen

Platten drainfähig (wasserdurchlässig) verlegen

Mittel

20 - 30 Minuten pro m² (Verlegung und Verfugung, ohne Trocknungszeit)

Checkliste

Werkzeug

  • Wasserwaage lang
  • Wasserwaage lang

    • Messen mit Präzision

      Eine Wasserwaage ist ein Präzisionsmessgerät. Wenn Sie Alles dafür tun, damit die Fläche in Waage ist oder wirklich im 90° Winkel steht, muss dies Ihre Wasserwaage auch präzise messen können.

      Daher muss die Libelle auch wenn die Wasserwaage 200 mal auf der Baustelle umgefallen ist immer noch genau anzeigen.

    • Exakt gearbeitete Profile, auch bei größeren Längen

      Neben der Libelle ist der Körper der Wasserwaage von großer Bedeutung. Auch bei längeren Wasserwaagen zwischen 150 und 200 cm muss dieser auf den Millimeter genau gearbeitet sein und muss den rauen Umgang auf der Baustelle ohne Verformung widerstehen.

      Praktisch finden wir an diesem Modell die roten Gummipuffer an beiden Enden, die einen Sturz dämpfen können.

    • Praktischer Umgang mit Haltegriffen

      Auch sehr praktisch bei größeren Längen der Wasserwaage ist ein Modell mit Haltegriffen.

      Zusammen mit dem sehr robusten Rahmen ist das Arbeiten sehr angenehm und sicher nicht von kurzer Dauer.

  • Mörtelkübel
  • Mörtelkübel

    • Grundsolide Mörtel anrühren

      Zum Anrühren von Putzen und Mörteln ist ein Mörtelkübel unerlässlich.

      Für einen 25 kg Sack ist ein 65 ltr. Mörtelkübel gut geeignet und bietet ausreichend Platz. Möchten Sie 2 Säcke gleichzeitig anrühren empfehlen wir einen 90 ltr. Kübel.

      Damit Sie mit dem Rührquirl eine homogene, knötchenfreie Mischung herstellen können, ist ein runder Mörtelkübel sehr empfehlenswert.

    • Robuster und langlebiger

      Neben den schwarzen Mörtelkübeln gibt es auch noch die blauen Mörtelkübel.

      Diese sind aus frostbeständigem Kunststoff und deutlich stabiler als die schwarzen Kübel. Besonders auf Baustellen, auf denen Material mit Seilzug oder sogar Kran auf das Gerüst gehoben wird sind diese GS-geprüften Kübel zu empfehlen.

  • Elektrisches Rührwerk
  • Elektrisches Rührwerk

    • Mörtel leicht und knollenfrei anrühren

      Wenn Sie ganze Säcke mit 25 kg oder mehr anrühren wollen, kommen Sie an einem elektrischen Rührwerk nicht vorbei.

      Diese sind dank der speziell, für die enormen Belastungen beim Anrühren von Mörtel und Putzen, abgestimmten Getriebe bestens geeignet und erheblich langlebiger als einfache Bohrmaschinen.

      Als Einstieg für gelegentliche Heimwerker finden wir die Collomix Xo 1 mit 1010 Watt für bis zu 40 Liter Mörtel gut geeignet und für ein Produkt Made in Germany mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.

      Zusammen mit den passenden Quirl erzielen Sie geschmeidige und knollenfreie Mörtel und Spachtel.

    • Mörtel leicht und knollenfrei anrühren für erfahrene Heimwerker

      Wenn Sie öfters Mörtel, Putze oder auch Farben oder Ausgleichsmassen anrühren, können wir Ihnen die Collomix Xo 4 empfehlen. Das Standardgerät bei unseren Vorführmeistern.

      Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass dieses Gerät intensive Einsätze, auch im Dauerbetrieb, sehr gut wegsteckt.

      Mit einem kräftigen 1300 Watt starken Motor und dem robusten 2-Gang-Rührwerk stehen auch Arbeiten bis 65 Liter in einem Rutsch nichts mehr im Weg.

Alle Arbeiten dürfen nur bei Temperaturen von mindestens 5°C ausgeführt werden. Diese Temperatur gilt auch für die ersten Trocknungstage. Möglichst nicht bei Temperaturen von über 30° in direkter, intensiver Sonneneinstrahlung arbeiten. Neu verlegte Flächen sind mindestens 3 Tage vor dem Austrocknen und anderen schädigenden Einflüssen (z.B. Regen) zu schützen.

Zu verlegende Steine oder Platten sind gegebenenfalls vorher zu reinigen. Die verlegten Flächen sollten nicht vor Ablauf von 2 Tagen begangen und nicht vor Ablauf von 7 Tagen höher belastet werden. Die Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik muss bei der Bauausführung beachtet werden. Ein Beimischen von Fremd- und Zusatzstoffen ist nicht zulässig.
 

 

1. Boden verdichten

Vor Arbeitsbeginn sind die ausreichende Festigkeit und der frostsichere Aufbau des Untergrundes zu prüfen. Wasserdurchlässiger Untergrund sowie ein eingebautes Gefälle sind Voraussetzung.

2. Pflasterdrainmörtel aufbringen

Pflasterdrainmörtel nach den Angaben auf der Sackrückseite erdfeucht anrühren und plan-eben abgezogen mit Gefälle in einer Stärke von ca. 5 cm bei Platten bzw. 10 cm bei Pflaster aufbringen.

3. Platten drainfähig verlegen

Vor der Verlegung der Natursteinplatten wird als Haftvermittler Baumit Zementschlämme auf den frischen Pflasterdrainmörtel aufgetragen. Anschließend werden die Platten sofort verlegt.

4. Pflasterfugenmörtel Fix einkehren

Zum Einbringen des robusten Pflasterfugenmörtels Fix, vorab die Fläche satt anfeuchten und anschließend das Material mit einem groben Straßenbesen fest und verdichtend in die Fugen ein- kehren. Restmaterial auf den Platten oder Steinen mit einem feinen Besen diagonal zur Fuge abkehren.