baumit-selbermachen.de

Baumit-Logo baumit-selbermachen.de

Anfrage erfolgreich versendet!

Wir werden uns in den nächsten Tagen mit Ihnen in Verbindung setzen.

Anfrage konnte nicht versendet werden.

Sie können den Versand später noch einmal versuchen oder sich mit uns telefonisch in Verbindung setzen.

Unsere Hotline: +49 (0) 1805 / 648228*

*(0,14 EUR/Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise max. 0,42 EUR/Minute, Tarife aus dem Ausland können abweichen.)

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf

Haben Sie Fragen zu unseren Produkten oder Anregungen zu unserer Website? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

Bitte beachten Sie bzgl. der Kontaktaufnahme unsere Datenschutzerklärung.


Rufen Sie uns an

Unsere Hotline: +49 (0) 1805 / 648228*

*(0,14 EUR/Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise max. 0,42 EUR/Minute, Tarife aus dem Ausland können abweichen.)

Kantenschutz setzen an Außenecken von Wänden und Decken

Kantenschutz leicht setzen

Kantenschutz leicht setzen

mittel

ca. 10 - 15 Minuten pro Kantenschutzprofil

Checkliste

Werkzeug

  • Stuckateurspachtel
  • Stukkateurspachtel

    • Mörtel, Spachtel oder Gips an Wand und Decken

      Eine Stukkateurspachtel hat ein im Vergleich zur Maurerkelle kurzes Metallblatt. Dadurch wird ein gezieltes Auftragen von Mörtel, Spachteln oder Gips, zum Beispiel zum Schließen von Dübellöchern, Spalten oder Rissen, erleichtert.

      Mit leicht abgerundeten Ecken an der Abzugskanten kann man die Bildung von Graten reduzieren und dadurch eventuelle, anschließende Schleifarbeiten verhindern.

  • Blechschere
  • Blechschere

    • Blechschere mit Hebelwirkung

      Zum Zuschneiden von Blechprofilen, Sockelprofilen, etc. benötigen Sie eine gute Blechschere.

      Auch wenn man vermutlich nicht viele Schnitte beim Setzen dieser Profile macht, ist es sehr angenehm, wenn die Schere sehr gut schneidet und man dafür nicht viel Kraft aufwenden muss.

      Die Bessey EDRI D 15A hat eine Hebelübersetzung und liegt gut in der Hand. Damit wird der Kraftaufwand merklich verkleinert Ihnen gelingen gute Ergebnisse.

    • Mit kleinem, wendigen Scherenkopf für genaues Arbeiten

      Mit dem kleinen Scherenkopf gelingen Ihnen auch filigranere Schnitte mit denen größere Blechscheren so Ihre Mühe haben.

  • Glättkelle
  • Glättkelle

    • Mörtel und Spachtel aufziehen und verteilen

      Mit der Glättkelle werden Mörtel, Putze und Spachtel auf den Untergrund aufgetragen und verteilt.

      Achten Sie darauf eine rostfreie Glättkelle einzusetzen, da das Metall ansonsten bereits nach 2 bis 4 Einsätzen zu Rosten beginnt und dies die Qualität der Arbeiten einschränkt.

      Schon bei mittelgroßen Fläche merkt man als Heimwerker schnell, dass man für diese Arbeiten Kraft in den Hände braucht. Ein Softgriff hilft dabei die Kelle auch bei schwindenen Kräften gut zu führen und eventuelle Blasen zu verhindern.

    • Kanten bei abziehen reduzieren

      Eine interessante Weiterentiwcklung ist die Superglätt von HARMOAC mit abgerundeten Kanten.

      Beim Abziehen von Putz- und Spachtelflächen kann man schnell mit einer üblichen Glättkelle Kanten und Grate in die Oberfläche bekommen. Mit den abgerundeten werden diese deutlich reduziert oder komplett verhindert, was Ihnen das Arbeiten erleichtert.

  • Wasserwaage kurz
  • Wasserwaage kurz

    • akute Messungen auf kurzen Distanzen

      Egal ob beim Fensterbankeinbau, dem Setzen einer Anputzleiste oder auch beim Einbau einer Küche und im Trockenbau. Zum Messen von waagerechten Flächen oder vertikaler Ausrichtung auf kurzen Distanzen benötigen Sie, genau wie bei langen Messtrecken, eine Präzisionswasserwaage.

      Weder darf sich das Profil verbiegen, noch darf die Messlibelle, auch nach mehrfachen Stößen, an Genaugigkeit verlieren. Es ist sehr ärgerlich, wenn Ihr akurates Arbeiten am Objekt durch eine ungenaue Messung beeinträchtigt wird.

      Daher empfehlen wir Ihnen bei solchen Werkzeugen keine Kompromisse einzugehen und setzen Sie auch Profiqualität.

  • Meterstab
  • Meterstab

    • Genaue Ergebnisse mit korrekten Messungen

      Neben dem Zimmermannsbleistift und dem Cuttermesser ist ein guter Meterstab das wohl wichtigste Werkzeug in Ihrer Werkzeugkiste oder Ihrer Arbeitshose.

      Eine gute Qualität mit hochfesten Gelenkplatten und gehärteten Federn geben dem Stab halt und Ihnen lange Freude.

    • Wenn es mal mehr als 2 m sein soll

      Bei Messungen über zwei Meter, aber auch auf kleineren Teilstücken ist ein Bandmaß ein praktische Alternative.

      Teilweise bis zu 10 m passen hier in eine sehr kompakte Form.

Ergänzungsprodukte

1. Kantenschutz als Vorbereitung zum Spachteln von Wänden und Decke

Bevor Sie mit dem Spachteln von Wänden und Decke beginnen, wird zuerst der Kantenschutz an Fenstern, Türen sowie anderen Außenecken gesetzt.

2. Kantenschutzprofil abmessen und zuschneiden

Für Spachtelarbeiten an Wänden und Decke in der Altbausanierung sind Kantenschutzprofile aus dem Trockenbau eine praktische und gute Lösung.

Schneiden Sie zuerst das Profil entsprechend der benötigten Länge mit einer Blechschere zu.

3. Innenspachtel an den Ecken auftragen

Auf den vorbereiteten Untergrund tragen Sie Spachtelbatzen in einem Abstand von ca. 20 cm mit einer Stuckateurkelle auf.

Bei Gipsspachteln muss das Material zuvor mit Wasser angerührt werden. Als einfachere und schnellere Variante ist der Baumit Kalkin Innenspachtel Fix zu empfehlen. Dieser pastöse Kalkspachtel ist bereits verarbeitungsfertig im Eimer.

4. Kantenschutz in den frisch aufgetragenen Spachtel drücken

Drücken Sie das zugeschnittene Kantenschutzprofil in den frisch aufgetragenen Innenspachtel.

5. Innenspachtel am Kantenschutz abziehen

Ziehen Sie den firschen Innenspachtel bündig am Kantenschutzprofil mit einer Glättkelle ab. Das Profil soll möglichst vollständig in der Spachtelmasse eingebettet sein.

Sollte das Kantenprofil noch zu sehen sein, ist dies kein Problem, so lange es fest in der Spachtel eingebettet ist. Nach dem vollständigen Abspachteln der Wände bzw. Decke wird der Kantenschutz mit diesem Arbeitsgang komplett in der Spachtelung eingebettet und nicht mehr sichtbar sein.

6. Lot- und fluchtgerechte Position prüfen

Prüfen Sie mit einer Wasserwaage die richtige, lot- und fluchtgerechte Lage des Kantenschutzes und korrigieren Sie die Lage falls erforderlich.

Fragen und Antworten

Was versteht man unter einem Ölsockel? Wie kann ein Ölsockel behandelt werden?

Als Ölsockel wird in der Praxis eine Wandfläche bezeichnet, welche mit robuster, wasch- und scheuerbeständiger Wandfarbe gestrichen wurde. Meist sind dies Flächen im Eingangsbereich oder Treppenhaus, welche hohe mechanischer Belastung dauerhaft standhalten müssen. Durch die feste, nicht saugende Oberfläche, kann eine Ölfarbe nicht einfach überspachtelt werden. Ein Gips- oder Kunststoffspachtel würde keine ausreichende Haftung auf diesem Anstrich finden. Zum Entfernen dieser alten Anstriche muss häufig ein Anlauger o.ä. aggressive Lösungsmittel eingesetzt werden.

Alternativ können tragfähige, fest am Untergrund haftende Ölfarben mit Baumit Supergrund gestrichen und anschließend mit Baumit Innenspachtel Fix abgespachtelt werden.



Frage stellen