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Granitpflasterstein mit Gummihammer in den frischen Pflasterdrainmörtel einklopfen

Wusstest du schon, dass ...?

Du hast Fragen rund um dein Projekt? Hier findest du häufig gestellte Fragen rund um das Thema Gartenbau. 

 
Rote Sprechblasen, eine mit Fragezeichen
Wusstest du schon, dass ...?
Anstatt das Papier zu recyceln, „vernichtet“ Ihr den wertvollen Rohstoff, ist das Euer Ernst?

Nachhaltigkeit ist uns wichtig und daher ist dein Kommentar absolut nachvollziehbar. Vielen Dank dafür. Kraftpapiersäcke können grundsätzlich recycelt werden, wenn sie komplett von Mörtelresten entleert sind. In der Praxis liegt genau hier das Problem und der Grund, warum Mörtelsäcke in der Regel als Reststoff verbrannt werden.
Damit entziehen wir das Papier nicht künstlich dem Wertstoffkreislauf. Dadurch, dass die Säcke nicht verbrannt werden, wird weniger CO2 in die Umwelt abgegeben.

 
Löst sich der Sack sofort auf, wenn er mit Wasser in Berührung kommt?

Nein. Damit sich der Sack auflöst, benötigt er die mechanische Bewegung im Betonmischer oder beim Anrühren mit dem elektrischen Rührwerk. Das alleinige Anfeuchten des Sackes reicht dafür nicht aus.

 
Sind da irgendwelche Chemikalien drin? Ist zwar zum Betonieren im Garten, habe aber trotzdem keine Lust auf Chemie.

Die Frage ist nachvollziehbar und kann schnell beantwortet werden – nein. Der Sack besteht überwiegend aus Zellulose wie jeder andere Papiersack und natürlichen, nachwachsenden Zuschlägen für den Auflösungseffekt. Er enthält auch keine Folie zwischen den Papierlagen, wie wir sie in anderen Säcken häufig einsetzen.