baumit-selbermachen.de

Baumit baumit-selbermachen.de

Wasserundurchlässiges Verlegen

Platten wasserundurchlässig verlegen

Platten wasserundurchlässig verlegen

Mittel

25 - 40 Minuten pro m² (Verlegung und Verfugung, ohne Trocknungszeit)

Checkliste

Werkzeug

  • Wasserwaage R-Type 122 cm
  • Stabila Wasserwaage R-Type 122 cm

  • Mörtelkübel
  • Gummihammer
  • Straßenbesen
  • Elektrisches Rührwerk
  • Baumit empfiehlt den Einsatz von professionellen Werkzeugen wie dem Collomix Xo 4 mit 2-Gang Rührwerk und 1300 Watt für bis zu einer Mischmenge von 65 Liter. Mit dieser Qualität Made in Germany arbeiten auch unsere Vorführmeister.

  • Richtscheid
  • Gummischieber

Alle Arbeiten dürfen nur bei Temperaturen von mindestens 5°C ausgeführt werden. Diese Temperatur gilt auch für die ersten Trocknungstage. Möglichst nicht bei Temperaturen von über 30° in direkter, intensiver Sonneneinstrahlung arbeiten. Neu verlegte Flächen sind mindestens 3 Tage vor dem Austrocknen und anderen schädigenden Einflüssen (z.B. Regen) zu schützen.

Zu verlegende Steine oder Platten sind gegebenenfalls vorher zu reinigen. Die verlegten Flächen sollten nicht vor Ablauf von 2 Tagen begangen und nicht vor Ablauf von 7 Tagen höher belastet werden. Die Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik muss bei der Bauausführung beachtet werden. Ein Beimischen von Fremd- und Zusatzstoffen ist nicht zulässig.

 

1. Festigkeit des Untergrundes prüfen

Vor Arbeitsbeginn sind die ausreichende Festigkeit und der frostsichere Aufbau des Untergrundes zu prüfen. Wasserdurchlässiger Untergrund sowie ein eingebautes Gefälle sind Voraussetzung.

2. Natursteinverlegemörtel anrühren und auftragen

Natursteinverlegemörtel nach den Angaben auf der Sackrückseite anrühren und planeben mit Gefälle in einer Stärke von 3 cm bis 4 cm auf den Unterbau auftragen.

3. Platten verlegen

Die Platten in den frischen Natursteinverlegemörtel verlegen. Achten Sie darauf, die Platten hohlraumfrei zu verlegen, da in diese Hohlräume Wasser eindringen und dies zu Frostschäden führen kann. Um die Platten nicht zu beschädigen, empfehlen wir hierfür einen Gummihammer.

4. Pflasterfugenmörtel einbringen

Pflasterfugenmörtel kann in plastischer oder in fließfähiger Konsistenz angerührt werden. Am besten lässt sich das Material in fließfähiger Konsistenz hohlraumfrei in die Fuge einbringen.

5. Pflasterfugenmörtel verteilen

Mit einem Gummischieber wird der Mörtel in die Fugen verteilt. Anschließend wird überschüssiges Material abgeschabt und mit einem Schwamm nachgereinigt. Eventuell am nächsten Tag mit Zementschleierentferner nacharbeiten.


als PDF downloaden

Verwandte Anleitungen