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easytop verarbeiten

easytop-System verarbeiten

easytop-System verarbeiten

Einfach

Ca. 3 - 5 Min. pro m²

Checkliste

Werkzeug

  • Wasserwaage R-Type 122 cm
  • Stabila Wasserwaage R-Type 122 cm

  • Kartuschenpresse
  • Die Auswahl an Kartuschenpressen ist einfach riesig. Sollten Sie die Presse häufiger benötigen, macht aus unserer Sicht die Anschaffung einer sehr stabilen Variante mit justierbaren Vorschub Sinn und Ihnen lange Freude.

  • Schaumpistole

Der Untergrund muss trocken, rissfrei und frei von trennenden Bestandteilen (Schalöl, Staub, Moose und Algen o.ä.) sein. Alle Arbeiten dürfen nur bei Temperaturen von mindestens +5°C ausgeführt werden. Diese Temperatur wird an der Oberfläche des zu verputzenden Bauteils genommen und gilt auch für die ersten Trocknungstage. Angrenzende Bauteile sind vor Verschmutzung zu schützen. Tragen Sie Arbeitskleidung, beachten Sie das sich easytop Klebeschaum nur sehr schwer aus Textilien reinigen lässt. Schützen Sie Ihre Augen mit einer Arbeitsbrille und tragen Sie Arbeitshandschuhe. Beachten Sie weitere Hinweise im Technischen Merkblatt.

 

1 . easytop Klebeschaum schütteln

easytop Klebeschaum zuerst kräftig schütteln. Anschließend die Verschlusskappe mit den innenliegenden Einweghandschuhen abziehen und die Dose auf eine Schaumpistole aufschrauben.

2 . Klebeschaum auftragen

Im Anschluss wird umlaufend und mittig ein ca. 6 cm starker Strang aufgebracht. Die Dämmplatte sollte zu ca. 40% mit Klebeschaum bedeckt sein.

3 . Fixierkleber auftragen

Tragen Sie im Bereich der beiden später oben liegenden Ecken der Dämmplatte jeweils einen Taubelei großen Punkt easytop Fixierkleber (ca. 10g/Punkt) auf. Im easytop-System werden ausschließlich EPS-Fassadendämmplatten mit Nut und Feder an den Kanten verwendet. Dabei ist die Feder immer oben und die Nut unten.

4 . Dämmplatte ankleben und ausrichten

Kleben Sie die vorbereitete Dämmplatte umgehend auf den vorbereiteten Untergrund. Sie können die Platte mit Hilfe einer Wasserwaage ins Lot bringen.
Plattenfugen bis 5 mm können mit easytop Klebeschaum ausgeschäumt werden. 

Fragen und Antworten

Fördert eine Fassadendämmung die Schimmelbildung?

Im Zusammenhang mit der Fassadendämmung zur Energieersparnis und Senkung der Heizkosten taucht häufig die Frage auf, ob eine Dämmung die Schimmelbildung fördert und das Risiko feuchter Wände erhöht. Dies ist nicht der Fall, denn die Feuchtigkeit der Raumluft schlägt sich in den Bereichen nieder, wo sie auf kalte Flächen trifft. Das beste Beispiel sind Fenster, die im Winter zu Schimmelbildung in den Ecken und Laibungen neigen. Eine fachkundig angebrachte Wärmedämmung ist in Kombination mit dem richtigen Lüften eine effektive Maßnahme gegen Schimmel und schont obendrein den Geldbeutel. Durch die Dämmung wird die Innentemperatur der Außenwände erhöht und Schimmelbildung effektiv vorgebeugt.


Rechnet sich eine Fassadendämmung?

Die Fassadendämmung rechnet sich bei allen Objekten, in denen aufgrund der älteren Baumaterialien oder ihres langen Bestands viel Energie nach außen dringt. Auch wenn die Kosten auf den ersten Blick wie eine finanzielle Mehrbelastung erscheinen, lässt sich entweichende und somit mehr verbrauchte Energie durch eine Dämmung vermeiden. Ein weiterer Vorteil im Hinblick auf die Effizienz einer Fassadendämmung ist die Tatsache, dass zur Schimmelbeseitigung ergriffene Maßnahmen vermieden und somit Kosten gespart werden können. Schimmel tritt dort auf, wo warme und feuchte Raumluft auf kalte Areale und somit auf nicht gedämmte Außenwände oder Decken auftrifft. Steigende Energiekosten tun ihr übriges zur Dämmeffizienz.


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