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Anleitungen

EPS verarbeiten

Für alle, die ihr Haus wirksam und dennoch preisgünstig dämmen wollen, gibt es das Wärmedämm-Verbundsystem EPS. Bereits seit 30 Jahren hats sich diese bewährt. Das zentrale Element sind Fassadendämmplatten aus expandiertem Polystyrol (Styropor), einem universal einsetzbaren und äußerst wirtschaftlichen Material. Dadurch eignet es sich sowohl für die Dämmung von Neu- als auch von Altbauten. Wir zeigen Ihnen die richtige Verarbeitung.

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EPS-Open verarbeiten

Das Baumit Wärmedämm-Verbundsystem mit der EPS-OPEN-Dämmplatte ist eine Investition in die Zukunft, es bietet das perfekte Zusammenspiel von optimaler Befestigungstechnologie, diffusionsoffener und leistungsstarker Dämmung. Eie reduziert nachhaltig den Energieverbrauch und spart Heizkosten. Wir zeigen Ihnen die richtige Verarbeitung.

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Mineralwolle verarbeiten

Die Mineralwolle-Dämmplatten der Baustoffklasse A1 nach DIN 4102 enthalten keinerlei brennbaren Bestandteile. Sie bestehen aus Steinfasern, die mit Harzen zu einer Platte verbunden wurden. Das System überzeugt durch allerbesten Schallschutz und ist Wasserdampfdurchlässig und verbessert dadurch spürbar das Wohnklima. Wir zeigen Ihnen die richtige Verarbeitung.



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Fensterbank montieren

Fensterbänke richtig montieren, hier zeigen wir Ihnen wie.

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Anputzleisten für Fenster und Türen

Anputzleisten für Fenster und Türen richtig verarbeiten, hier zeigen wir Ihnen wie.

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Leichte Bauteile

Leichte Bauteile im Rahmen einer Fassadendämmung richtig verarbeiten, wir zeigen Ihnen wie.


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Sockelschienen und -profile

Die Sockelkanten und -schiene bildet den unteren Abschluss eines Dämmsystemes zum Sockel. Die eingebaute Tropfkante führt Regenwasser sicher ab und bildet gleichzeitig einen sauberen Abschluss der Dämmung. Wir zeigen Ihnen die richtige Verarbeitung.

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easytop verarbeiten

Schneller und effizienter können Sie Ihre Fassade kaum dämmen als mit dem Baumit easytop-System.

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Fragen und Antworten

Fördert eine Fassadendämmung die Schimmelbildung?

Im Zusammenhang mit der Fassadendämmung zur Energieersparnis und Senkung der Heizkosten taucht häufig die Frage auf, ob eine Dämmung die Schimmelbildung fördert und das Risiko feuchter Wände erhöht. Dies ist nicht der Fall, denn die Feuchtigkeit der Raumluft schlägt sich in den Bereichen nieder, wo sie auf kalte Flächen trifft. Das beste Beispiel sind Fenster, die im Winter zu Schimmelbildung in den Ecken und Laibungen neigen. Eine fachkundig angebrachte Wärmedämmung ist in Kombination mit dem richtigen Lüften eine effektive Maßnahme gegen Schimmel und schont obendrein den Geldbeutel. Durch die Dämmung wird die Innentemperatur der Außenwände erhöht und Schimmelbildung effektiv vorgebeugt.


Rechnet sich eine Fassadendämmung?

Die Fassadendämmung rechnet sich bei allen Objekten, in denen aufgrund der älteren Baumaterialien oder ihres langen Bestands viel Energie nach außen dringt. Auch wenn die Kosten auf den ersten Blick wie eine finanzielle Mehrbelastung erscheinen, lässt sich entweichende und somit mehr verbrauchte Energie durch eine Dämmung vermeiden. Ein weiterer Vorteil im Hinblick auf die Effizienz einer Fassadendämmung ist die Tatsache, dass zur Schimmelbeseitigung ergriffene Maßnahmen vermieden und somit Kosten gespart werden können. Schimmel tritt dort auf, wo warme und feuchte Raumluft auf kalte Areale und somit auf nicht gedämmte Außenwände oder Decken auftrifft. Steigende Energiekosten tun ihr übriges zur Dämmeffizienz.


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